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Spezialitäten Drucken
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Italienische Küche

Als italienische Küche wird die Gesamtheit der spezifischen italienischen Gerichte und der vielen Regionalküchen bezeichnet. International bekannte Produkte sind z.B. Käse (Mozzarella, Parmesankäse, Gorgonzola) und Fleischerzeugnisse/Wurst (wie Parmaschinken, Mailänder Salami, Mortadella). Pasta und Pizza zählen natürlich auch dazu.

Die Hauptmahlzeit der Italiener besteht aus vier Gängen. Als erstes kommt natürlich die Vorspeise (Antipasti), danach folgen die Hauptgänge (z.B. Nudeln, anschließend Fleisch), als nächstes kommt die Nachspeise. Was natürlich nicht vergessen werden darf, ist der gute Wein wie z.B. Chianti und Barolo. Viele trinken aber auch selbst gemachten Wein. Zum Verdauen trinkt man z.B. gerne Grappa, Sambuca und Averna.


 Tunesische Küche

Die tunesische Küche ist sehr schmackhaft und vielfältig. Es wird vorwiegend scharf gekocht. Zahlreiche Gewürze (Koriander, Kümmel, Knoblauch, Ingwer und Zimt) finden in der tunesischen Küche reichlich Verwendung. Die Speisen sind angereichert mit allerlei Gemüse. Lamm und Huhn sind die beliebtesten Fleischsorten, und an der Küste ist Fisch sehr verbreitet.
Die tunesische Küche zeigt heute noch Einflüsse aus der französischen Küche. Nach dem Essen wird Kaffee oder Tee serviert. Das Frühstück ist ebenso nach dem französischem Vorbild: Café au lait oder Tee dazu, Baguette mit Butter und Marmelade oder Croissants.

Couscous ist das tunesische Nationalgericht. Es wird aus gerolltem Weizengrieß Couscousgemacht. Darüber kommt Lamm, Huhn oder Fisch mit viel Gemüse, im Dampf gegart. Außerdem kann man Couscous auch als Süßspeise mit Rosinen, Datteln und Mandeln essen. Harissa ist auch sehr typisch für Tunesien, es ist eine Würzpaste aus getrockneten scharfen Paprikaschoten mit Salz und Knoblauch:

 Türkische Küche

von Sertan

Linsen-Suppe (Mercimek corbasi) Zutaten: 1 Liter Brühe, 250 gr. rote Linsen, 1 mittelgroße Zwiebel, 1 Möhre, 1 EL Butter, Salz. Zubereitung: Das Fett schmelzen, zerkleinerte Zwiebeln goldgelb anbraten. Nach und nach mit der kalten Brühe auffüllen. Die Linsen, das Salz und die kleingeschnittenen Möhren hinzufügen, ca. 40 min. kochen lassen. Danach die Suppe durch ein Haarsieb in einen anderen Topf geben und nochmals kochen lassen. Mit Zitrone servieren.

taze-fasulyeZutaten: 1 kg frische grüne Bohnen, 500 gr. Rindfleisch in gulaschgroße Stücke schneiden, 2 Tomaten, 1 Zwiebel, 2 EL Fett, Salz.

Zubereitung: Bohnen waschen, die Fäden abziehen und ein- oder zweimal durchschneiden. Öl in einem Topf erhitzen, Fleisch zugeben, geriebene Zwiebeln zufügen. Solange rühren, bis der Saft, der aus dem Fleisch austritt, wieder eingekocht ist. Abgezogene, zerkleinerte Tomaten dazugeben und 5 Minuten weiterdünsten. Bohnen und Salz zugeben, mit 1½  Tassen Wasser auffüllen und alles im geschlossenen Topf ca. 30 Minuten kochen lassen.

Döner
Die interessanteste Speise der Türkei ist vielleicht das Döner Kebab. Auf deutsch könnte man es Spießbraten nennen. Zu Hause und in kleinen Mengen ist es schwierig, diese Spezialität zuzubereiten. Die Zubereitung erfordert viel Geschick und sehr viel Zeit. Hammel- und Lammfleisch wird von allen Sehnen und Knorpeln befreit und in dünne Scheiben geschnitten. Diese Scheiben werden in einer Marinade, für die jeder Koch sein eigenes Rezept hat, bis zu 20 Std. mariniert. Für die Marinade wird z.B. Zwiebelsaft, Milch, Oliven, Salz, Pfeffer, Pimentpulver, Paprika, Eier und Kümmel verwendet. Die marinierten Fleischscheiben werden dann abwechselnd auf einen Spieß gesteckt. Die zwischen den Fleischscheiben aufgezogenen Fettschichten gewährleisten, dass das Fleisch saftig bleibt. Der Spieß dreht sich langsam vor einem senkrecht stehendem Grill, am besten vor einem Holzkohlengrill, so dass ständig ein gewisser Teil der Fleischoberfläche gar genug ist, um in hauchdünne Scheiben von oben nach unten geschnitten zu werden. Das dafür verwendete Messer ist fast sieben Meter lang. Doch das, was es schneidet ist eine Köstlichkeit aus dunkelbraunen, wunderbar mürben Streifen würzigen Fleisches, die den Appetit eher stimulieren als stillen.

 Grießpudding(Irmikli‑Sütlü Puding)

pk_puddingZutaten: 9 EL Zucker, 9 EL Grieß, 1 Liter Milch, 30 gr. Margarine, 2 ELl Kokosnussraspel, 1/2 Päckchen Vanillezucker.

Vorbereitung: Milch mit Zucker zum Kochen bringen. Den Grieß streuend hinfügen, dabei weiterrühren. Wenn es anfängt zu kochen und sich zu einem Brei bindet, vom Herd nehmen und die Margarine, die Kokosnussraspeln und den Vanillezucker hinfügen, kurz umrühren. In ein Blech mit ungefähr 25 cm Durchmesser oder in eine Pyreksform schütten. Vorher das Blech mit ein paar Tropfen Wasser bespritzen, damit es nicht klebt. Den Pudding mindestens 5‑6 Stunden im Kühlschrank kaltstellen. Er kann zum Servieren in Stückchen geschnitten werden. Meiner Meinung nach passen Zimt und Walnussraspeln, darüber gestreut, am besten.


 Costaricanisches Essen


guaveDas costaricanische Essen ist eine Mischung aus europäischer Tradition (Mehl, Hühner-, Schweine- und Rindfleisch, Reis, Brot, Ei) und dem Einfluss der amerikanischen Ureinwohner, die ursprünglich Tomaten, Kartoffeln, Mais, Bohnen und Avocados aßen. Man isst meistens warm: mittags sowie abends Reis und Bohnen, gedämpftes Gemüse, gebratene Kochbananen, gemischten Salat und Fleisch (entweder Hühnchen-, Schweine- oder Rindfleisch). Man hat auch die Möglichkeit, dazu Brot oder Tortillas zu essen.

Der Reis und die Bohnen werden separat vorbereitet oder zusammen gemischt und mit einer speziellen Soße, Zwiebeln und Paprika gewürzt (das heißt "gallo pinto", "bunter Hahn"). Jedoch isst man an der karibischen Küste zusätzlich auch Garnelen, Hummer und Fisch, wie auch Reis und Bohnen, die gemischt mit Kokosnussmilch und Chili garniert werden (das heißt "rice and beans", "Reis und Bohnen" auf Englisch). In Costa Rica sind die typischen Fruchtgetränke sehr beliebt, und Obst wird auch überall gegessen.

stachelgurkeEs gibt viele Obst- und Gemüsearten, die in Europa unbekannt sind, die jedoch dort sehr wichtig sind. Obstorten: Guave, Stachelanonne, Tamarinden, costaricanische Guave und Rambutan. Gemüsearten: Pfirsichpalmfrüchte, Palmherz, Yucca, Kochbanane, Stachelgurke, Arakacha, u.a.). Das Essen in Costa Rica ist sehr einfach, aber ziemlich frisch, nahrhaft und schmackhaft.


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